Was Meditation und Achtsamkeit mit Innovation und Unternehmenserfolg zu tun haben

„Ich wünschte, ich hätte auch so ein Achtsamkeitsbüro!“ Dieser Satz ist ein wertvolles Geschenk von zwei Mit-Bloggerinnen. Die Sehnsucht darin bestärkt mich, noch mehr an das neue Konzept zu glauben, das ich in den letzten Monaten erarbeitet habe. Denn immer mehr Studien belegen, dass wir nur mit ungewöhnlichen Methoden zu innovativen Ideen und hoher Arbeitsplatzzufriedenheit kommen werden.

Die Idee für das Achtsamkeitsbüro ist während meiner Arbeit in Unternehmen entstanden – nämlich bei meinen Meditations-Workshops im Rahmen des innerbetrieblichen Gesundheitsmanagements. Diese zwei Gründe haben den Ausschlag gegeben, so ein Angebot auf die Beine zu stellen:

A – Nicht immer hilft der Gruppenansatz

Meditations-Workshops helfen vielen Menschen bei der Stressreduktion. Doch es gibt ein ABER: Denn während dieses gemeinsamen Arbeitens in der Meditation zeigen sich oft bei Einzelnen Sorgen und Konflikte, sie sind traurig und wirken niedergeschlagen.

Die Arbeit in der Gruppe reicht für diese Menschen nicht aus. Menschen brauchen für ihre individuellen Problemstellungen unterschiedliche Lösungsansätze. Für diese Fälle habe ich das Achtsamkeitsbüro entwickelt, das in einer geschützten Umgebung in den Firmen eine individuelle Berührung, Mitgefühl, kompetente Beratung und Lösungen für die Mitarbeiter anbietet.

Ich habe gemerkt, wie wichtig es für Einzelne ist, einen Raum zu haben, wo sie sich öffnen und ihr Herz auszuschütten können. Viele Mitarbeiter von Unternehmen wünschen sich einen neutralen Ansprechpartner, der ihnen mit Verständnis und Mitgefühl zuhört. Einen liebevollen Menschen, der sie für neue Sicht- und Denkweisen öffnet, die es ihnen ermöglicht, anders mit einer bestimmten Situation umzugehen.

Für diese Menschen da sein, ihnen achtsam begegnen, sie tief in ihrer Seele berühren und ihnen helfen, frei zu werden, das ist mein größter Wunsch.

B – Ungewöhnliche Ergebnisse brauchen ungewöhnliche Methoden

Unternehmen stehen heute vor einer Vielzahl von Herausforderungen:

Welche Fragen stellen sich Unternehmen heute?

  • Was beflügelt meine Mitarbeiter und wie können sie Stress abbauen? Stichwort Prävention: Wie können wir Burnout vorbeugen?
  • Wo können sie bei Konflikten Hilfe suchen?
  • Was können wir tun, um Chefs und HR-Manager von täglichen Problem- und Konfliktszenarien zu entlasten, damit sie wieder mehr Zeit finden, sich ums Tagesgeschäft zu kümmern?
  • Was kann ich in meiner Firma verändern, um unter der großen Konkurrenz hervorzustechen, zu glänzen und zu den Trendsettern zu gehören?
  • Der War for Talents: Wie kann ich junge, motivierte Mitarbeiter und Fachkräfte in mein Unternehmen holen und binden, um die kostspielige hohe Fluktuationsrate zu senken?

Was wünschen sich Chefs?

  • Ich wünsche mir ein Wohlfühl-Ambiente, in dem glückliche, gesunde, kreative und innovative Mitarbeiter mit mir arbeiten, denn nur so kann ich mich im globalen Wettbewerb behaupten.
  • Ich will einen niederen Krankenstand, denn das erhöht die Mitarbeiter- UND Kundenzufriedenheit.
  • Ich will Kosten senken, damit ich Gewinne in die Zukunft meines Unternehmens investieren kann. Ich will eine richtige Entscheidung treffen, auf die ich stolz sein kann.
  • Ich will mein Geld sinnvoll investieren und für Maßnahmen ausgeben, die nachweislich etwas für das betriebliche Gesundheitsmanagement bringen.
  • Wir wollen Herrn X unbedingt als Einkaufsleiter behalten, aber seit ihn seine Frau verlassen hat, hat er stark nachgelassen. Was kann man da tun?
  • Ich will mehr Leistung, kreativere Ideen von meinen Mitarbeitern und glücklichere Kunden sehen.
  • Es geht zu viel um Machtkämpfe und Befindlichkeiten als um die Sache.

Was wünschen sich Mitarbeiter?

  • Unterstützung und hilfreiche Angebote im stressigen Alltag und Beruf.
  • Was kann ich tun, wenn mir gerade alles zu viel wird und mir die Zeit unter den Fingern zerrinnt?
  • Wie schaffe ich es, aus meinem Hamsterrad auszubrechen und/oder von meinem Funktionier-Modus in den Genießer-Modus zu wechseln.
  • Ich möchte anders mit mir und meinem Leben umgehen als bisher.
  • Ich wünsche mir mehr Zufriedenheit und Wohlbefinden in meinem Leben.

Alle diese Wünsche und Bedürfnisse sind weder vom Management zu handeln noch von der Personalabteilung.

„Wenn du willst, was du noch nie gehabt hast, dann tu, was du noch nie getan hast!“ Nossrat Peseschkian

Deshalb habe ich eine Einrichtung innerhalb von Unternehmen konzipiert, die Service-to-go liefert:

Wie passt das Achtsamkeitsbüro in diese Wunschliste?

Stellen Sie sich vor, es gibt eine Oase in Ihrem Unternehmen, einen geschützten Raum, in dem regelmäßig Entspannungsübungen und Meditationen stattfinden. Ein Raum, in dem Führungskräfte und Mitarbeiter in einer Belastungssituation kurzfristig im Rahmen eines persönlichen Gesprächs neue Wege zur Stress-Reduzierung kennenlernen können. In diesem Raum finden Mitarbeiter Inspiration für Selbstmanagement, Wertschätzung und Annahme.

All das bietet das Achtsamkeitsbüro, das ich gerne in Ihrem Unternehmen an fest definierten Tagen der Woche anbiete. Sie stellen den Raum, ich sorge für das Wohl der Mitarbeiter und ein attraktives Programm. Sie profitieren davon, Trendsetter zu sein und den Mitarbeitern einen wertvollen Service anzubieten.

Sehen wir uns die sieben Standbeine des Achtsamkeitsbüros einmal genauer an:

1. Neutraler Ansprechpartner:

Bei Sorgen und Konflikten findet sich im Achtsamkeitsbüro jemand, der zuhört, der empathisch und mitfühlend den Raum für neue Sichtweisen und Handlungsmöglichkeiten öffnet.

Wenn Menschen Probleme haben und durch schwierige Lebensphasen gehen, suchen sie Ursachen und Lösungen für diese Themen oft im Außen. Viele glauben, dass sich Ursache und Wirkung außerhalb ihres Einflussbereichs befinden. Die Menschen denken dann: „Ich kann es eh nicht ändern, das liegt nicht in meiner Macht.“ Die Folge in vielen Fällen: Resignation, Verzweiflung und Krankheit.

Ich zeige ihnen, wie sie ihr Leben wieder selbst in die Hand nehmen können und äußeren Einflüssen die Macht nehmen ihr Leben zu kontrollieren. Die Frage lautet: „Was hat das, was im Außen passiert, mit mir zu tun?“

Es gilt, den Spiegel in allem zu sehen, innere Überzeugungen und Glaubenssätze zu beleuchten und ggf. zu verändern, alte Strukturen aufzulösen. Ich zeige Wege und Lösungen. Es ist ein Arbeiten an sich selbst.

2. Techniken zum Energiemanagement.

Oft fühlen sich die Mitarbeiter im Unternehmen ausgelaugt durch Termindruck, zu viel auf einmal, ständige Erreichbarkeit, hohe Erwartungshaltung usw. Man fühlt sich erschöpft, wird unkonzentriert und braucht doppelt so lange um Dinge zu erledigen.

Hier hilft mein Achtsamkeitsbüro mit verschiedensten Techniken, die Energien im Körper wieder frei fließen zu lassen. Blockaden zu lösen und so gestärkt wieder zurück zu finden in seine Kraft und Kreativität.

3. Offener Meditationszirkel:

In einem Kreis der Stille, Einkehr und Entspannung bietet mein Meditationszirkel den Raum für regelmäßiges, gemeinsames Erfahren und Üben von Achtsamkeit und anderen Meditationstechniken. Für viele noch ein schwieriges Thema, doch…

„Auch Manager mögen Meditation. Spätestens seitdem die globale Wirtschaftselite bei ihrem Jahrestreffen in Davos frühmorgens mit der Iso-Matte unterm Arm zusammenkommt…“

http://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/arbeitswelt/stress-im-beruf-achtung-achtsamkeit-14117765.html

All das können Sie mit regelmäßiger Mediation erreichen:

  • Dem natürlichen Bedürfnis des Körpers nach Ruhepausen nachkommen, dadurch Erholung und Entspannung erfahren.
  • Förderung von Hirnaktivität.
  • Erweiterte Wahrnehmung, dadurch schnellere Informationsverarbeitung und gesteigerte Problemlösungsfähigkeit.
  • Stärkung der Gehirnregion, die für Empathie, Emotionsregulation und Stressresistenz wichtig sind.
  • Positivere Emotionen.
  • Mehr Gelassenheit, Ausgeglichenheit und Zufriedenheit.
  • Stärkung von Selbstbewusstsein und Selbstwert.
  • Entwicklung der eigenen Kreativität und Stärken.
  • Man bekommt den Kopf wieder frei, dadurch auch besseres Ein- und Durchschlafen.

4. Vermittlung von Achtsamkeitstechniken

Achtsamkeit beschreibt eine ganz grundlegende Lebenserfahrung: Das „bewusste“ Wahrnehmen von Objekten, Situationen, Gefühlen, Gedanken und Körperempfindungen. Aufmerksam sein, das Leben im gegenwärtigen Moment bewusst erfahren, mit Offenheit sehen, wie es ist. Viele setzen das Achtsamkeitsprinzip ein, um dem Stress des modernen Lebens zu entkommen und… es funktioniert.

Wir trainieren, mehr im Hier und Jetzt zu leben, dadurch verstricken wir uns weniger in Ängsten, die oft durch einen zu weiten Blick in die Zukunft entstehen. Wir lernen, die Schönheit des Moments zu (er)leben, dabei werden wir gelassener und reduzieren gleichzeitig Stress.

Bei Achtsamkeit geht es zudem darum, aus einem Leben, das auf Automatik geschaltet war aufzuwachen und für die Erfahrungen in unserem Alltag offen und empfänglich zu werden.

Achtsamkeit heißt auch, einen bewussten, mitfühlenden und freundlichen Umgang mit sich selbst und anderen zu pflegen.

Und es geht auch um die Praxis des Verzeihens. Was nicht bedeutet, meinem Gegenüber die Absolution zu erteilen, für das was er mir angetan hat, sondern es geht darum diese Dinge loszulassen, um selbst frei zu sein.

Im Achtsamkeitsbüro vermittle ich die Prinzipien und gebe Hilfestellung zur Integration der bewährten Techniken in den Arbeitsalltag.

 

5. Berührung, Ruhe und Entspannung:

Im Achtsamkeitsbüro steht eine Massageliege. Hier biete ich erholsame Öl- und Klang-Massagen an, die dabei helfen, Altes aufzulösen und die eigene Energie wieder in Fluss zu bringen. Die innere Balance wird wiederhergestellt. So gestärkt und geerdet haben die Mitarbeiter wieder neue Ressourcen für die täglichen Aufgaben – ohne, dass sie dafür große Wege auf sich nehmen müssen.

6. Gestaltung des Arbeitsumfeldes:

Sie kennen das? Oft gibt es in Büroräumen eine unangenehme Atmosphäre. Man fühlt sich einfach nicht wohl darin, es kommt z.B. häufig zu Konflikten am Besprechungstisch. Gemeinsam mit den Mitarbeitern erarbeite ich Ideen für die Neugestaltung und sorge für eine regelmäßige energetische Raumreinigung für optimale Gespräche in Besprechungsräumen.

7. Know-how und Vorträge:

Rund um die Themen Meditation und Achtsamkeit biete ich den Mitarbeitern von Unternehmen im Rahmen des Programms des Achtsamkeitsbüros kurze Impulsvorträge und kleine Workshops zur Motivation „zwischendrin“. Natürlich verfüge ich über ein wirkungsvolles Netzwerk an Spezialisten und kann Vortragende zu den unterschiedlichsten Themen zu meinen Auftraggebern holen.

Um all die Wünsche und Träume der Unternehmen und Chefs in Erfüllung gehen zu lassen ist es so wichtig, die Mitarbeiter nicht als Arbeitsmaschinen zu sehen, sondern als Menschen mit Gefühlen, Wünschen und Bedürfnissen. Wir verbringen so viele Stunden unseres Tages am Arbeitsplatz, umso wichtiger ist ein harmonisches Wohlfühl-Ambiente.

Wer freudlos zur Arbeit geht, oder schon bei dem Gedanken an den einen “bestimmten Kollegen oder Chef“ morgens am liebsten gar nicht erst aufstehen würde, ist nicht frei. Er blockiert sich selbst. Nur wer glücklich ist an seinem Arbeitsplatz, kann sein ganzes Potential entfalten und motiviert sein Bestes geben.

Investieren Sie in Ihre Mitarbeiter, denn am Ende können Sie nur gewinnen!

Wann darf ich Ihnen das Achtsamkeitsbüro vorstellen?

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Wie Sie die Quelle für Glück und Zufriedenheit finden können

  1. Claudia Stallinger

    Liebe Karin
    Fantastischer Artikel! Du hast alle Aspekte auf den Punkt gebracht.
    Yes, we Can!
    Liebe Grüße
    Claudia

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