Ein Meditationszirkel – Was ist das?

  • Ein Raum für Meditation, Achtsamkeit, Klang- und Fantasiereisen.
  • Ein Kreis der Stille, Einkehr und Entspannung.
  • Eine Möglichkeit des Abschaltens.
  • Ein Weg, Dinge im Außen loszulassen und zu sich zu finden.
  • Regelmäßiges, gemeinsames Erfahren und Üben von Achtsamkeit und anderen Meditationstechniken.
  • 15 Minuten des Innehaltens.

Für Ihr Unternehmen gestalte ich wöchentliche Meditationszirkel, ganz so, wie es in den Terminplan Ihrer Mitarbeiter passt. Kreativ, liebevoll, wirksam.

Für die Teilnahme am Meditationszirkel sind keine Vorkenntnisse notwendig. Jedoch ist Regelmäßigkeit in der Praxis der Achtsamkeit und Stille die beste Voraussetzung für den Erfolg dieser Stress-Reduktionstechnik.

Ziele des Meditationszirkels:

  • Erholung und Entspannung.
  • Dem natürlichen Bedürfnis des Körpers nach Ruhepausen nachkommen.
  • Den Kopf wieder frei bekommen.
  • Gelassenheit entwickeln.
  • Selbstbewusstsein und Selbstwert stärken.
  • Man lernt, im Moment zu existieren und eliminiert dabei Stress.
  • Arbeitsfähig bleiben, bzw. wieder arbeitsfähig werden.
  • Konzentrationsfähigkeit erhöhen.
  • Kreativität und Individualität entwickeln.
  • Positive Gewohnheiten etablieren.
  • Besseres Ein- und Durchschlafen erleben.

Über Meditation:

Was passiert, wenn nichts passiert, wenn Menschen nur still dasitzen? Was geschieht im Gehirn, wenn wir meditieren?

Immer mehr Menschen erkennen, dass Meditieren die eigene physische und psychische Konstitution enorm verbessern kann. Dabei üben Meditationen einen gewaltigen Einfluss auf das menschliche Gehirn aus.

Per EEG konnten positive Wirkungen der Meditation auf Gemütslage und Aufmerksamkeit nachgewiesen werden. Durch das Meditieren wächst eine zeitliche Lücke zwischen Reiz und Reaktion, d.h. man ist gefeit vor vorschnellen Reaktionen. Das Ergebnis: Gelassenheit.

Es wurde festgestellt, dass bei Meditierenden mehr graue Substanz (auch als „graue Zellen“ bekannt) im Gehirn vorhanden war, eine wesentliche Komponente des zentralen Nervensystems.

Wir können entsprechende Gehirnareale also durch Meditation regelrecht trainieren. Nutzen wir sie nicht, verbessern wir auch nicht die Fähigkeiten, die diesen Regionen zugeordnet sind. Ganz nach dem Motto „Use it, or loose it“!

Alleine schon wöchentliches Meditieren kann eine positive Umstrukturierung des Gehirns bewirken. Des Weiteren führt Meditieren dazu, dass sich unsere eigenen feinfühligen Fähigkeiten drastisch verbessern. Unsere Wahrnehmung wird geschärft und die Anbindung zu unserem seelischen Verstand (Intuition) gewinnt an Intensität.

Wer täglich meditiert, verbessert außerdem seine Konzentrationsfähigkeit und sorgt letztlich dafür, dass der eigene Bewusstseinszustand ausgeglichener wird.

Über Achtsamkeit:

Achtsamkeit ist eine jedem Menschen innewohnende Fähigkeit, die ihn oder sie durchs Leben führt und stetig begleitet. Wenn wir über Achtsamkeit sprechen, beschreiben wir eine ganz grundlegende Lebenserfahrung: Das „bewusste“ Wahrnehmen von Objekten, Situationen, Gefühlen, Gedanken und Körperempfindungen.

Bei Achtsamkeit geht es auch darum, aus einem Leben, das auf Automatik geschaltet war, aufzuwachen und für die Erfahrungen in unserem Alltag offen und empfänglich zu werden – zum Beispiel beim Essen und anderen ganz alltäglichen Situationen.

Achtsamkeit heißt auch, einen bewussten, mitfühlenden und freundlichen Umgang mit sich selbst und anderen zu pflegen.

Achtsamkeit bedeutet, aufmerksam sein, das Leben im gegenwärtigen Moment bewusst und wertefrei erfahren. Dem Leben mit Offenheit zu begegnen. Bewusst zu sehen, was HIER und JETZT gerade IST. So gut es geht.

Über Klang:

Uralte Erkenntnisse über die Wirkung von Klang wurden schon vor ca. 5000 Jahren in der vedischen Heilkunst in Indien genutzt und gezielt eingesetzt. In der östlichen Vorstellung ist der Mensch aus Klang entstanden, ist also Klang.

Ist der Mensch mit sich und der Umwelt in Einklang und in Harmonie, dann fühlt er sich stark, kann sein Leben frei und selbst gestaltet führen, fühlt sich glücklich und ist gesund.

Viele Einflussfaktoren in Erziehung, in Studium und Beruf, zunehmender Stress, Umweltfaktoren, Alltagskämpfe usw. gefährden diese Grundharmonie und bringen uns aus dem Gleichgewicht, in Disharmonie. Dadurch werden wir geschwächt und sind für Krankheiten anfällig.

Die wichtigsten Wirkungsmerkmale einer Klangreise:

  • Klang spricht das ursprüngliche Vertrauen im Menschen an. Dadurch wird schnell eine tiefe Entspannung erreicht, so genannter „Alpha-Zustand“.
  • In dieser Klang-Entspannung geschieht das LOSLASSEN. Körper, Seele und Geist können vom angesammelten Alltagsstress, von Problemen, von Verspannungen und Blockaden, von Sorgen und Unsicherheit loslassen. Eine Neuordnung kann geschehen, der Körper kann wieder in Harmonie kommen und gesund werden.
  • Jede Zelle des Körpers erfährt eine sanfte Klangmassage („Zellmassage) und findet so ihre ursprüngliche Ordnung wieder.
  • Blockaden lösen sich. Körper, Geist und Seele schwingen im Einklang.

Mit der Klangreise oder –massage wird das Gesunde im Körper gestärkt. Sie zielt nicht auf eine konkrete Behandlung von Problemen, löst aber häufig deren Ursachen.

Über Fantasiereisen:

Sie sind Entspannung und Erholung. Fantasiereisen sind Gedankenexperimente, bei denen der Körper durch Beeinflussung von außen und willentliche Steuerung des Teilnehmers in einen entspannten, schlafähnlichen Zustand versetzt wird.

In der Entspannungsphase findet mit Übungen, die denen des autogenen Trainings ähneln, eine Selbstsuggestion statt. Dadurch entspannen sich die Muskeln, Herzrhythmus und Atemfrequenz verlangsamen sich und das vegetative Nervensystem übernimmt die Kontrolle über den Körper. Der tranceartige Zustand, in dem der Körper sich dann befindet, ähnelt der REM-Phase des Schlafes.

Das Gehirn ist während dieses Vorgangs allerdings hellwach, befindet sich aber in seiner „eigenen“ Welt. Das Gefühl dabei lässt sich mit einem Tagtraum vergleichen. Im Unterschied dazu werden bei einer Fantasiereise allerdings die Gedanken von außen stimuliert und bewusst vom Gehirn wahrgenommen. Der Geist ist wach und aktiv, während der Körper seine Aktivität zurückfährt und sich regeneriert. In diesem Zustand ist das Gehirn sehr aufnahmefähig und man erlebt Vorgestelltes sehr intensiv.

Nach dem „Aufwachen“ fühlt man sich dann erholt und gestärkt. Gleichzeitig wurde aber „gedanklich gearbeitet“ und unter Umständen die Grundlage für eine Weiterarbeit geschaffen oder ein kreativer Prozess in Gang gebracht.

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