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Was Meditation und Achtsamkeit mit Innovation und Unternehmenserfolg zu tun haben

„Ich wünschte, ich hätte auch so ein Achtsamkeitsbüro!“ Dieser Satz ist ein wertvolles Geschenk von zwei Mit-Bloggerinnen. Die Sehnsucht darin bestärkt mich, noch mehr an das neue Konzept zu glauben, das ich in den letzten Monaten erarbeitet habe. Denn immer mehr Studien belegen, dass wir nur mit ungewöhnlichen Methoden zu innovativen Ideen und hoher Arbeitsplatzzufriedenheit kommen werden.

Die Idee für das Achtsamkeitsbüro ist während meiner Arbeit in Unternehmen entstanden – nämlich bei meinen Meditations-Workshops im Rahmen des innerbetrieblichen Gesundheitsmanagements. Diese zwei Gründe haben den Ausschlag gegeben, so ein Angebot auf die Beine zu stellen:

A – Nicht immer hilft der Gruppenansatz

Meditations-Workshops helfen vielen Menschen bei der Stressreduktion. Doch es gibt ein ABER: Denn während dieses gemeinsamen Arbeitens in der Meditation zeigen sich oft bei Einzelnen Sorgen und Konflikte, sie sind traurig und wirken niedergeschlagen.

Die Arbeit in der Gruppe reicht für diese Menschen nicht aus. Menschen brauchen für ihre individuellen Problemstellungen unterschiedliche Lösungsansätze. Für diese Fälle habe ich das Achtsamkeitsbüro entwickelt, das in einer geschützten Umgebung in den Firmen eine individuelle Berührung, Mitgefühl, kompetente Beratung und Lösungen für die Mitarbeiter anbietet.

Ich habe gemerkt, wie wichtig es für Einzelne ist, einen Raum zu haben, wo sie sich öffnen und ihr Herz auszuschütten können. Viele Mitarbeiter von Unternehmen wünschen sich einen neutralen Ansprechpartner, der ihnen mit Verständnis und Mitgefühl zuhört. Einen liebevollen Menschen, der sie für neue Sicht- und Denkweisen öffnet, die es ihnen ermöglicht, anders mit einer bestimmten Situation umzugehen.

Für diese Menschen da sein, ihnen achtsam begegnen, sie tief in ihrer Seele berühren und ihnen helfen, frei zu werden, das ist mein größter Wunsch.

B – Ungewöhnliche Ergebnisse brauchen ungewöhnliche Methoden

Unternehmen stehen heute vor einer Vielzahl von Herausforderungen:

Welche Fragen stellen sich Unternehmen heute?

  • Was beflügelt meine Mitarbeiter und wie können sie Stress abbauen? Stichwort Prävention: Wie können wir Burnout vorbeugen?
  • Wo können sie bei Konflikten Hilfe suchen?
  • Was können wir tun, um Chefs und HR-Manager von täglichen Problem- und Konfliktszenarien zu entlasten, damit sie wieder mehr Zeit finden, sich ums Tagesgeschäft zu kümmern?
  • Was kann ich in meiner Firma verändern, um unter der großen Konkurrenz hervorzustechen, zu glänzen und zu den Trendsettern zu gehören?
  • Der War for Talents: Wie kann ich junge, motivierte Mitarbeiter und Fachkräfte in mein Unternehmen holen und binden, um die kostspielige hohe Fluktuationsrate zu senken?

Was wünschen sich Chefs?

  • Ich wünsche mir ein Wohlfühl-Ambiente, in dem glückliche, gesunde, kreative und innovative Mitarbeiter mit mir arbeiten, denn nur so kann ich mich im globalen Wettbewerb behaupten.
  • Ich will einen niederen Krankenstand, denn das erhöht die Mitarbeiter- UND Kundenzufriedenheit.
  • Ich will Kosten senken, damit ich Gewinne in die Zukunft meines Unternehmens investieren kann. Ich will eine richtige Entscheidung treffen, auf die ich stolz sein kann.
  • Ich will mein Geld sinnvoll investieren und für Maßnahmen ausgeben, die nachweislich etwas für das betriebliche Gesundheitsmanagement bringen.
  • Wir wollen Herrn X unbedingt als Einkaufsleiter behalten, aber seit ihn seine Frau verlassen hat, hat er stark nachgelassen. Was kann man da tun?
  • Ich will mehr Leistung, kreativere Ideen von meinen Mitarbeitern und glücklichere Kunden sehen.
  • Es geht zu viel um Machtkämpfe und Befindlichkeiten als um die Sache.

Was wünschen sich Mitarbeiter?

  • Unterstützung und hilfreiche Angebote im stressigen Alltag und Beruf.
  • Was kann ich tun, wenn mir gerade alles zu viel wird und mir die Zeit unter den Fingern zerrinnt?
  • Wie schaffe ich es, aus meinem Hamsterrad auszubrechen und/oder von meinem Funktionier-Modus in den Genießer-Modus zu wechseln.
  • Ich möchte anders mit mir und meinem Leben umgehen als bisher.
  • Ich wünsche mir mehr Zufriedenheit und Wohlbefinden in meinem Leben.

Alle diese Wünsche und Bedürfnisse sind weder vom Management zu handeln noch von der Personalabteilung.

„Wenn du willst, was du noch nie gehabt hast, dann tu, was du noch nie getan hast!“ Nossrat Peseschkian

Deshalb habe ich eine Einrichtung innerhalb von Unternehmen konzipiert, die Service-to-go liefert:

Wie passt das Achtsamkeitsbüro in diese Wunschliste?

Stellen Sie sich vor, es gibt eine Oase in Ihrem Unternehmen, einen geschützten Raum, in dem regelmäßig Entspannungsübungen und Meditationen stattfinden. Ein Raum, in dem Führungskräfte und Mitarbeiter in einer Belastungssituation kurzfristig im Rahmen eines persönlichen Gesprächs neue Wege zur Stress-Reduzierung kennenlernen können. In diesem Raum finden Mitarbeiter Inspiration für Selbstmanagement, Wertschätzung und Annahme.

All das bietet das Achtsamkeitsbüro, das ich gerne in Ihrem Unternehmen an fest definierten Tagen der Woche anbiete. Sie stellen den Raum, ich sorge für das Wohl der Mitarbeiter und ein attraktives Programm. Sie profitieren davon, Trendsetter zu sein und den Mitarbeitern einen wertvollen Service anzubieten.

Sehen wir uns die sieben Standbeine des Achtsamkeitsbüros einmal genauer an:

1. Neutraler Ansprechpartner:

Bei Sorgen und Konflikten findet sich im Achtsamkeitsbüro jemand, der zuhört, der empathisch und mitfühlend den Raum für neue Sichtweisen und Handlungsmöglichkeiten öffnet.

Wenn Menschen Probleme haben und durch schwierige Lebensphasen gehen, suchen sie Ursachen und Lösungen für diese Themen oft im Außen. Viele glauben, dass sich Ursache und Wirkung außerhalb ihres Einflussbereichs befinden. Die Menschen denken dann: „Ich kann es eh nicht ändern, das liegt nicht in meiner Macht.“ Die Folge in vielen Fällen: Resignation, Verzweiflung und Krankheit.

Ich zeige ihnen, wie sie ihr Leben wieder selbst in die Hand nehmen können und äußeren Einflüssen die Macht nehmen ihr Leben zu kontrollieren. Die Frage lautet: „Was hat das, was im Außen passiert, mit mir zu tun?“

Es gilt, den Spiegel in allem zu sehen, innere Überzeugungen und Glaubenssätze zu beleuchten und ggf. zu verändern, alte Strukturen aufzulösen. Ich zeige Wege und Lösungen. Es ist ein Arbeiten an sich selbst.

2. Techniken zum Energiemanagement.

Oft fühlen sich die Mitarbeiter im Unternehmen ausgelaugt durch Termindruck, zu viel auf einmal, ständige Erreichbarkeit, hohe Erwartungshaltung usw. Man fühlt sich erschöpft, wird unkonzentriert und braucht doppelt so lange um Dinge zu erledigen.

Hier hilft mein Achtsamkeitsbüro mit verschiedensten Techniken, die Energien im Körper wieder frei fließen zu lassen. Blockaden zu lösen und so gestärkt wieder zurück zu finden in seine Kraft und Kreativität.

3. Offener Meditationszirkel:

In einem Kreis der Stille, Einkehr und Entspannung bietet mein Meditationszirkel den Raum für regelmäßiges, gemeinsames Erfahren und Üben von Achtsamkeit und anderen Meditationstechniken. Für viele noch ein schwieriges Thema, doch…

„Auch Manager mögen Meditation. Spätestens seitdem die globale Wirtschaftselite bei ihrem Jahrestreffen in Davos frühmorgens mit der Iso-Matte unterm Arm zusammenkommt…“

http://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/arbeitswelt/stress-im-beruf-achtung-achtsamkeit-14117765.html

All das können Sie mit regelmäßiger Mediation erreichen:

  • Dem natürlichen Bedürfnis des Körpers nach Ruhepausen nachkommen, dadurch Erholung und Entspannung erfahren.
  • Förderung von Hirnaktivität.
  • Erweiterte Wahrnehmung, dadurch schnellere Informationsverarbeitung und gesteigerte Problemlösungsfähigkeit.
  • Stärkung der Gehirnregion, die für Empathie, Emotionsregulation und Stressresistenz wichtig sind.
  • Positivere Emotionen.
  • Mehr Gelassenheit, Ausgeglichenheit und Zufriedenheit.
  • Stärkung von Selbstbewusstsein und Selbstwert.
  • Entwicklung der eigenen Kreativität und Stärken.
  • Man bekommt den Kopf wieder frei, dadurch auch besseres Ein- und Durchschlafen.

4. Vermittlung von Achtsamkeitstechniken

Achtsamkeit beschreibt eine ganz grundlegende Lebenserfahrung: Das „bewusste“ Wahrnehmen von Objekten, Situationen, Gefühlen, Gedanken und Körperempfindungen. Aufmerksam sein, das Leben im gegenwärtigen Moment bewusst erfahren, mit Offenheit sehen, wie es ist. Viele setzen das Achtsamkeitsprinzip ein, um dem Stress des modernen Lebens zu entkommen und… es funktioniert.

Wir trainieren, mehr im Hier und Jetzt zu leben, dadurch verstricken wir uns weniger in Ängsten, die oft durch einen zu weiten Blick in die Zukunft entstehen. Wir lernen, die Schönheit des Moments zu (er)leben, dabei werden wir gelassener und reduzieren gleichzeitig Stress.

Bei Achtsamkeit geht es zudem darum, aus einem Leben, das auf Automatik geschaltet war aufzuwachen und für die Erfahrungen in unserem Alltag offen und empfänglich zu werden.

Achtsamkeit heißt auch, einen bewussten, mitfühlenden und freundlichen Umgang mit sich selbst und anderen zu pflegen.

Und es geht auch um die Praxis des Verzeihens. Was nicht bedeutet, meinem Gegenüber die Absolution zu erteilen, für das was er mir angetan hat, sondern es geht darum diese Dinge loszulassen, um selbst frei zu sein.

Im Achtsamkeitsbüro vermittle ich die Prinzipien und gebe Hilfestellung zur Integration der bewährten Techniken in den Arbeitsalltag.

 

5. Berührung, Ruhe und Entspannung:

Im Achtsamkeitsbüro steht eine Massageliege. Hier biete ich erholsame Öl- und Klang-Massagen an, die dabei helfen, Altes aufzulösen und die eigene Energie wieder in Fluss zu bringen. Die innere Balance wird wiederhergestellt. So gestärkt und geerdet haben die Mitarbeiter wieder neue Ressourcen für die täglichen Aufgaben – ohne, dass sie dafür große Wege auf sich nehmen müssen.

6. Gestaltung des Arbeitsumfeldes:

Sie kennen das? Oft gibt es in Büroräumen eine unangenehme Atmosphäre. Man fühlt sich einfach nicht wohl darin, es kommt z.B. häufig zu Konflikten am Besprechungstisch. Gemeinsam mit den Mitarbeitern erarbeite ich Ideen für die Neugestaltung und sorge für eine regelmäßige energetische Raumreinigung für optimale Gespräche in Besprechungsräumen.

7. Know-how und Vorträge:

Rund um die Themen Meditation und Achtsamkeit biete ich den Mitarbeitern von Unternehmen im Rahmen des Programms des Achtsamkeitsbüros kurze Impulsvorträge und kleine Workshops zur Motivation „zwischendrin“. Natürlich verfüge ich über ein wirkungsvolles Netzwerk an Spezialisten und kann Vortragende zu den unterschiedlichsten Themen zu meinen Auftraggebern holen.

Um all die Wünsche und Träume der Unternehmen und Chefs in Erfüllung gehen zu lassen ist es so wichtig, die Mitarbeiter nicht als Arbeitsmaschinen zu sehen, sondern als Menschen mit Gefühlen, Wünschen und Bedürfnissen. Wir verbringen so viele Stunden unseres Tages am Arbeitsplatz, umso wichtiger ist ein harmonisches Wohlfühl-Ambiente.

Wer freudlos zur Arbeit geht, oder schon bei dem Gedanken an den einen “bestimmten Kollegen oder Chef“ morgens am liebsten gar nicht erst aufstehen würde, ist nicht frei. Er blockiert sich selbst. Nur wer glücklich ist an seinem Arbeitsplatz, kann sein ganzes Potential entfalten und motiviert sein Bestes geben.

Investieren Sie in Ihre Mitarbeiter, denn am Ende können Sie nur gewinnen!

Wann darf ich Ihnen das Achtsamkeitsbüro vorstellen?

Wie Sie die Quelle für Glück und Zufriedenheit finden können

Es gibt tausende Glücksratgeber in den Buchhandlungen. Doch der Weg zu meinem Glück führte nicht durch ein Buch. In diesem Blogbeitrag erfahren Sie alles über meinen Glücksweg und wie einfach es auch für Sie sein kann.

Als ich 21 Jahre alt war, zog es mich in die weite Welt. Ich wollte andere Kulturen, andere Menschen und deren Art zu denken kennen lernen. Mir begegnete die ganze Palette an bunten Farben, Gerüchen und Gefühlen.

Vor allem meine Zeit in der Dominikanischen Republik hat mich persönlich sehr geprägt. Anfangs lebte ich dort in einem kleinen Dorf direkt am Strand. Es wohnten dort vielleicht sechs oder sieben Familien. Alle Hütten lagen zwischen den Palmen verstreut und waren aus einfachem Holz mit Dächern aus Palmblättern gebaut, ohne Strom, fließend Wasser oder Toilette.

Man schlief besser unter einem Moskito-Netz zum Schutz gegen Krebse und sonstiges Getier, das nachts aktiv war. Ich fühlte mich ein bisschen wie Robinson Crusoe. Es war ein herrliches Abenteuer!

Mir wurde dort sehr viel Liebe, Mitgefühl und Hilfsbereitschaft entgegengebracht von Menschen, die selbst nicht viel hatten. Sie gaben großzügig, lachten, sangen und waren fröhlich, auch wenn sie an manchen Tagen nicht wussten, wie sie ihre Kinder ernähren, geschweige denn einen Arzt bezahlen sollten.

Ruhm und Reichtum sind kein Glücksgarant

Ich bin gelernte Arzthelferin und half wo ich konnte. Voller Dankbarkeit gab ich ihnen all meine Liebe und mein Mitgefühl zurück und war selbst dabei wohl am glücklichsten. Ich konnte mit einfachen Dingen etwas verändern, und das erfüllte mich zutiefst.

Ich arbeitete während dieser Zeit in der Tourismus-Branche und jedes Mal, wenn ich das Dorf verließ und zur Arbeit in das große Luxus-Hotel ging, betrat ich eine ganz andere Welt, die dazu im krassen Gegensatz stand. Ich begegnete dort vielen gut situierten Menschen. Menschen die in der Öffentlichkeit standen und eigentlich alles hatten: Ruhm, Reichtum, Einfluss. Und doch spürte ich in ihren Herzen oft Traurigkeit, Unzufriedenheit, Gehetztheit.

Ich begann mich zu fragen, wo denn nun der Quell für wahres Glück und Zufriedenheit liegt, da es offensichtlich nicht wirklich an materiellen Gütern und beruflichem Erfolg gemessen werden kann? Zumindest reicht das alleine nicht aus.

(Er)kenne Dich und Deine Glaubenssätze

Ich fand eine ganz klare Antwort: Sie liegt in uns selbst! Sie liegt in der Art und Weise, wie wir denken und fühlen.

Wir haben auf Grund unserer persönlichen Erfahrungen im Leben bestimmte Themen, Muster und Glaubenssätze abgespeichert, die seither unser Leben, meist unbewusst, beeinflussen.

Es ist wichtig, dass wir uns diese Erfahrungen wieder ins Bewusstsein zurückholen, um zu erkennen, welche Glaubenssätze wir uns im Laufe unseres Lebens abgespeichert haben. Und wie sie nun unser Leben beeinflussen.

Wir müssen sie uns wieder bewusstmachen, um das, was uns nicht mehr dient, auflösen zu können. Nur wenn wir bewusst sind, können wir erkennen, wie der Hase läuft und warum Dinge in unserem Leben sind wie sie sind.

Ich glaube, dass wir dauerhaftes Glück und langfristige Zufriedenheit nur in uns selbst finden. Und was ist mein Erfolgsrezept? Meditation und Achtsamkeitstraining. Diese Techniken haben mir mehr als alles andere dabei geholfen, mich selbst zu erkennen und anzunehmen, meinen Wert zu schätzen und zu lieben.

Es ist ganz einfach

Wir machen es uns nur oft selber schwer, da wir viel zu viel denken und uns mit unserem kreativen Verstand die wildesten Szenarien überlegen, was sein kann, passieren könnte, etc.

Achtsamkeitstraining hilft mir täglich dabei, immer mehr im Hier und Jetzt zu sein und das Glück des Augenblicks täglich aufs Neue zu entdecken.

Was macht Sie glücklich und zufrieden?

2016: entstehen, formen 2017: verwirklichen, verbreiten

2016 bedeutete für mich: Neustart. Mit zwei Megatrends im Rücken und jeder Menge Vorfreude werfe ich hier einen Blick auf 2017. Mit diesem Artikel nehme ich teil an der Blogparade „Ziele, Pläne und Erwartungen für 2017″ von Peer Wandiger.

Meine Herzenswünsche von 2016

Es hat mir Anfang 2016 sicher nicht an Mut und Ausdauer gefehlt. Ich wusste 2 Dinge:

  1. Ich liebe was ich mache und bin mit ganzem Herzen dabei und, … ich kann etwas bewirken und verändern, wenn ich es nur schaffe, dass auch andere an mich glauben.
  2. Mein Ziel war und ist es, Menschen zu helfen, ihren ganz eigenen Weg hin zu Glück, Liebe, Gesundheit, Gelassenheit, Ausgeglichenheit und Freude zu finden, trotz aller Herausforderungen, die das Leben mit sich bringt.

Ich bin selbst durch viele persönliche Höhen und Tiefen gegangen, die mich letztendlich auf meinen heutigen Weg geführt haben und nach zahlreichen Ausbildungen, Workshops und Seminaren hatte ich alle Werkzeuge in der Hand.

Ich wollte nun endlich loslegen!

Vielleicht war ich ein bisschen naiv am Anfang, aber eine gewisse Naivität hält einen auch davon ab, sich im Kopf zu viele künstlich erschaffene Barrieren zu bauen, die allesamt nur dazu dienen, sich das Leben selbst schwer zu machen. Jedenfalls bin ich voller Gottvertrauen losgelaufen.

Als Reiki-Meisterin begann ich nun, vor Ort Seminare und Meditations-Kurse für Anfänger und Fortgeschrittene anzubieten. Ich kam in Kontakt mit Menschen, die schließlich auch mit ihren persönlichen Anliegen und Problemen zu mir kamen. So entstanden wieder neue Wege – eine Möglichkeit fand die nächste.

Ich durfte all mein Wissen über Energie- und Auflösungsarbeit, Wellness-Massagen, Klangtherapie, Meditations- und Entspannungstechniken anwenden und ich nutzte meine intuitiven Fähigkeiten um den Menschen zu helfen, ihren eigenen Weg der Selbstheilung zu finden und zu gehen.

Ich war glücklich, aber trotzdem…, der wirkliche Durchbruch wollte nicht passieren.

Mein Problem!

Ich suchte das Gespräch mit meiner Freundin Anke Meyer-Grashorn. Sie hat Marketing studiert und betreibt seit 1996 sehr erfolgreich eine eigene Beratungsfirma, die sich auf die Zukunftsge­staltung von Unternehmen und Innovations­management spezialisiert hat.

Mein rettender Engel – was für ein Glück für mich! Ich bat sie um ihr persönliches Feedback und ihre Antwort hat mir mein Problem mehr als deutlich vor Augen geführt. Zwei ihrer Sätze waren: „Karin ich würde sehr gerne mein Geld bei dir ausgeben: Was hast du, was ich brauche?“

Es fiel mir wie Schuppen von den Augen! Mir fehlte ein klares Konzept. Die Menschen brauchen einen klaren Blick auf mein Angebot und ihren individuellen Nutzen. Neue Lösungen entstanden in meinem Kopf.

Ich fand den Mut, in völlig neue Richtungen zu denken…

Ich begann die Arbeitswelten der Menschen zu beobachten und betrat neues Gebiet. Worte wie Zielgruppen, Feelgood-Programme und Stressmanagement erhielten plötzlich eine ganz neue Bedeutung. Ich erkannte auch die Wichtigkeit, gut vernetzt zu sein.

Wieder bekam ich Hilfe von außen. Diesmal von Daniela Heggmaier. Schon der zweite Engel, der mir 2016 geschickt wurde. Daniela ist PR-Mentorin und Schreibcoach. Sie half mir, mein Konzept im Detail auszuarbeiten. Es wurde geformt und geschliffen, wie bei einem guten Schreiner, der an seinem Meisterstück arbeitet. Und dann ENDLICH: Pünktlich zum Jahresende stand mein Konzept, meine Homepage, mein Blog.

Mein größtes Projekt 2016 war geboren: Das Konzept des „Achtsamkeitsbüros“

Für Firmen biete ich eine Dienstleistung an, die gleich zwei Megatrends bedient:

Megatrend New Work: Unsere Gesellschaft wandelt sich von der Industrie- zur Wissensgesellschaft. Deshalb verändern sich auch Unternehmensstrukturen und Arbeitsräume.

Megatrend Gesundheit: Gesundheit ist nicht mehr das Gegenteil von Krankheit. In Zukunft versteht man darunter ein Bewusstsein für die Balance der individuellen Lebensenergie.

Deshalb habe ich für Unternehmen das Achtsamkeitsbüro entworfen: Das ist ein Raum der Stille, der Achtsamkeit und der Entspannung. Ein Ort, an dem man loslassen, sich wohlfühlen und seinem natürlichen Bedürfnis nach Ruhepausen nachgeben darf. Ich bin vor Ort beim Unternehmen an fest definierten Tagen die Ansprechpartnerin, die zuhört bei persönlichen Problemen, Stress und Streit.

Stellen Sie sich vor, es gibt eine Oase in Ihrem Unternehmen, einen geschützten Raum, in dem Mitarbeiter an z.B. zwei Tagen in der Woche an Meditationen teilnehmen können. Einen Raum, in dem Führungskräfte und Mitarbeiter in einer Belastungssituation kurzfristig im Rahmen eines persönlichen Gesprächs neue Wege zur Stress-Reduzierung kennenlernen können. In diesem Raum finden Mitarbeiter Inspiration für Selbstmanagement, interessante Vorträge, Wertschätzung und Annahme.

Mein Achtsamkeitsbüro bietet die Plattform, jedem einzelnen das zur Verfügung zu stellen, was er in diesem Moment am meisten braucht. Ich zeige Wege und Lösungen.

Meine Herzenswünsche für 2017

Da stehe ich nun, ich habe Klarheit im Kopf, das richtige Gefühl im Herz und ganz viel Power um 2017 zu einem ganz besonderen Jahr werden zu lassen.

Mein großes Ziel ist es, als Wohlfühl-Coach und Achtsamkeits­trainerin in mittelständischen und großen Unternehmen mein Konzept des Achtsamkeitsbüros zu etablieren.

Wie ich 2017 für Unternehmen arbeiten möchte:

  • Für das betriebliche Gesundheitsmanagement entwickle ich individuelle Konzepte für Prävention durch Achtsamkeit und Meditation, zur Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit und Kreativität.
  • Mein Achtsamkeitsbüro sorgt als dauerhaft etablierte Inhouse-Lösung für ein innovatives Format der Kreativitätsförderung, Mitarbeiterwertschätzung und der Stressbewältigung.
  • In Vorträgen informiere ich über die Bedeutung der Achtsamkeit und Meditation und gebe konkrete Tipps, wie sie mit diesen Techniken in Zeiten der Digitalen Transformation ein erfülltes, gesundes und glückliches Leben gestalten können.

So können Unternehmen von meiner Arbeit profitieren:

In Zeiten von Stress, Burnout und Depression ist „Gesundheit am Arbeitsplatz“ ein wichtiges Thema in Unternehmen. Im Mittelpunkt steht das Wohlbefinden der Mitarbeiter, denn längst hat sich gezeigt, dass zufriedene Mitarbeiter produktiver und seltener krank sind.

Als Wohlfühl-Coach sehe ich meine Aufgabe darin, mit innovativen Wegen ein gesundes Arbeitsumfeld zu kreieren mit dem Ziel:

  • Mehr Ausgeglichenheit und innere Balance.
  • Mehr Motivation, höhere Leistungsfähigkeit.
  • Förderung der Kreativität sowie der Produktivität.
  • Bindung von Fachkräften an das Unternehmen.

Vor allem junge, gut ausgebildete Fachkräfte erwarten heute mehr von einem Arbeitsplatz, als ein gutes Gehalt: Sie wollen sich wohlfühlen!

Deshalb ist es so wichtig, die Mitarbeiter nicht als Arbeitsmaschinen zu sehen, sondern sie wahrzunehmen als Menschen mit Gefühlen, Wünschen und Bedürfnissen, die bessere Leistung nur bringen können, wenn sie glücklich sind bei dem, was sie tun.

Ich unterstütze die Menschen und zeige ihnen, was sie tun können, um sich in ihrer Haut und am Arbeitsplatz wohl zu fühlen. Wie sie trotz hoher Anforderungen im Arbeitsalltag ruhig und gelassen bleiben und dabei ihr ganzes Potential entfalten können. Das Erfolgsgeheimnis heißt „Achtsamkeit“.

Was wünsche ich allen Menschen für 2017:

Offene Herzen.

Die Bereitschaft, innovativen Ideen mit Offenheit zu begegnen.

Mut, sich auf neue Dinge einzulassen.

Anderssein zulassen und anzunehmen.

Verständnis und Mitgefühl für sich selbst und andere zu entwickeln.

Selbstliebe und Selbstannahme: Sich selbst wertzuschätzen!

Meine guten Vorsätze für das Jahr 2017?

Mir Zeit nehmen…

  • nah bei den Menschen zu bleiben und offen zu sein für ihre Herzenswünsche und Bedürfnisse.
  • mir selbst immer wieder Ruhepausen zu schenken.
  • für Recherche und Kreativität, um gute Artikel für meinen Blog schreiben zu können.
  • für den Aufbau von Verbindungen mit inspirierten Vordenkern im Personal- und Gesundheitswesen, die etwas verändern wollen und New Work aktiv gestalten.

Was macht mir Spaß und vor allem, was macht mich glücklich?

Anderen Menschen zu zeigen, wieviel sie mit einfachen Dingen verändern können. Alles ist einfach – man muss es nur sehen, tun und zulassen.

Ich möchte zeigen, ein Leben in Freiheit ist möglich – frei von Hetze, zwanghafter Struktur und zu vieler Gedanken!

Ich wünsche mir, dass die Menschen wieder spüren wie wichtig es ist seinen Selbstwert zu erkennen, sich selbst zu lieben und wertzuschätzen, denn so findet man am leichtesten den Weg zu seinem eigenen, großen Potenzial.

Möge die Liebe all unsere Handlungen bestimmen, dann kann alles zum Wohle aller wachsen und gedeihen!

Ihre Karin Fuchs

 

Wie gehen Sie in das Jahr 2017?

Wie gelingt die Liebe zwischen zwei Menschen

Eine Frage, die sich sicher viele Menschen ab und an stellen.

Das Thema Liebe war die letzten Wochen sehr präsent in meinem Leben, denn zum einen hat meine beste Freundin geheiratet. Was für ein freudiges Ereignis!

Ja und dann war natürlich Weihnachten, das „Fest der Liebe“. Das durfte ich dieses Jahr im Kreise meiner spanischen Großfamilie unter andalusischer Sonne feiern. Immer ein besonderer Event! Die vielen Gespräche, die liebevollen Gesten und das Miteinander-Kochen sind immer ein besonderes Geschenk.

Und heute besuchten mich die Sternsinger-Kinder. Jahr für Jahr lernen sie Gedichte und Lieder auswendig und gehen von Haus zu Haus um Geld für andere Kinder zu sammeln, die weniger privilegiert sind, als sie selbst. Welch wunderbares Zeichen der Nächstenliebe, das unsere Kinder immer wieder in die Welt hinaustragen.

Nun sind mir die letzten Wochen Gedanken über die Liebe durch den Kopf gegangen und ich habe diese in einem Brief aufgeschrieben, den ich nun gerne hier veröffentlichen möchte. Möge er als Inspiration dienen und vielleicht dazu ermuntern Ihnen bewusst zu machen, wo in Ihrem Leben Liebe vorhanden ist und wo sie eventuell fehlt. Möge er bewusst machen, wie wichtig die Liebe in unser aller Leben ist.

Ich spreche in den nun folgenden Zeilen von der Liebe zwischen zwei Partnern, aber ich verstehe darunter vor allem die Liebe zwischen zwei Menschen, zwischen Mutter und Kind, zwischen Eheleuten, oder die Liebe zwischen zwei Freunden. Ich denke, das macht keinen Unterschied…

Liebe ist ein sehr starkes Gefühl, das alle Lebewesen auf die eine oder andere Weise berührt.

In meiner Arbeit mit den Menschen ist es das wichtigste Element, wenn es um Heilung geht. Liebe ist ein wichtiges Grundbedürfnis. Wichtig für unser Wohlbefinden, für unsere Seele aber auch für unseren Körper. Liebe trägt dazu bei, dass es uns rundum gut geht. Wie wunderschön wäre unsere Welt, wenn allein die Liebe regieren würde.

Es gibt verschiedene Arten von Liebe. Die erste Liebe in unserem Leben ist die Mutterliebe, gefolgt von der Liebe zum Vater, zu Geschwistern, Freunden. Andere Arten wären z.B. die Nächstenliebe, oder die Liebe zur Natur, zu einem Tier. Und eine weitere sehr wichtige Form ist die Liebe zu mir selbst aber auch die Liebe zwischen zwei Menschen.

Es wird viel von Liebe gesprochen, es gibt Gedichte und Geschichten über Liebe und sie wird überall anders beschrieben oder interpretiert. Aber eine Sache wird dabei meiner Meinung nach zu wenig betont. Nämlich…

Liebe sollte bedingungslos sein. Erst dann wird sie zum Geschenk.

Bedingungslose Liebe ist ein mächtiges Werkzeug, das die Welt wirklich verändern kann.

Bedingungslos lieben! Was bedeutet das im Falle einer Partnerschaft, was bedeutet das für die Liebe zwischen zwei Menschen?

Es bedeutet, nichts vom anderen erwarten, sondern den anderen einfach lieben.

…, den anderen bedingungslos lieben, wie z.B. eine Mutter ein Kind bedingungslos liebt, egal wie oft es schreit oder wie anstrengend es beizeiten auch sein mag. Mutterliebe ist wohl die bedingungsloseste Liebe, die es in unserer Welt gibt.

Es bedeutet, den anderen lieben für das was er ist, mit all seinen Facetten, die diesen Mensch erst zu einem wunderschönen Juwel machen. Jeder ist sozusagen ein Einzelstück.

Es bedeutet, uns von diesem Anderssein des Partners inspirieren lassen. Schenkt er uns doch die Möglichkeit, die Welt mit anderen Augen zu sehen. Sich für diese andere Sichtweise zu öffnen, kann echt spannend und interessant sein. Da können wir viel lernen.

Es bedeutet, dieses Anderssein als Inspiration sehen für sich selbst. Es als Chance betrachten und sich nicht davor zu verschließen und es von vornherein abzulehnen.

…, zu versuchen, den Spiegel zu erkennen, den mir mein Partner vorsetzt. Wenn mein Partner etwas tut, das mich aufregt, ist das meist ein Spiegel für meine eigenen ganz tief in mir ruhenden Themen, die betrachtet werden wollen. Mein Partner fordert mich damit unbewusst auf, schau in dich, was steckt da noch, hol es raus und löse es auf.

Also ein purer Liebesdienst, auch wenn man den anderen in diesem Moment am liebsten auf den Mond schicken würde. Man könnte sich in diesem Moment z.B. dafür entscheiden, sich zurückzunehmen um tief in sich zu schauen, warum reagiere ich so heftig auf das, was gerade geschehen ist.

Bedingungslos lieben bedeutet, nicht versuchen, den anderen nach den eigenen Erwartungen zu formen und zu verändern. Habt gar keine Erwartungen, sondern schenkt dem anderen bedingungslos eure eigene Liebe, eure Zeit, eure Aufmerksamkeit, euren Respekt, eure Wertschätzung.

Es bedeutet zu sagen, ich liebe dich, egal wie du deinen Weg gehen möchtest. Ich werde dir zwar ab und an sagen, wenn ich etwas nicht richtig finde, aber ich respektiere deine Entscheidungen.

Aber das größte Geheimnis hinter all dem kommt jetzt!

Wie schaffe ich das? Wie komme ich auf diesen Weg dorthin, hin zur bedingungslosen Liebe für meinen Partner?

Dieser Weg führt über mich selbst.

Erst muss ich lernen, mich selbst bedingungslos zu lieben, mich selbst bedingungslos anzunehmen, so wie ich bin, mit all meinen Fehlern und Schwächen.

Erst muss ich aufhören, mich selbst zu verurteilen für etwas, was ich vielleicht getan oder nicht getan habe.

Ich muss aufhören, mich selbst zu kritisieren oder negativ zu bewerten für das, was, und wie ich bin, z.B. für mein Aussehen, meinen Körper, für meine persönlichen Schwächen.

Wie viele stehen z.B. schon morgens vor dem Spiegel und schaffen es, meist noch VOR dem Zähne putzen, sich selbst komplett nieder zu machen. Da wird kritisiert und manipuliert… Hier zu viel, dort zu wenig, die grauen Haare huuh, die Falten puhhh….

Erst wenn ich gelernt habe mich selbst anzunehmen wie ich bin mit all meinen wunderschönen Macken und Besonderheiten, mich selbst zu lieben so wie ich hier vor Gottes Angesicht stehe, erst wenn ich meinen eigenen WERT erkannt habe, mich selbst WERTschätze – ohne Bedingungen,… dann kann ich diese bedingungslose Liebe auch weitergeben.

Denn dann wird die Liebe des anderen nicht zum Ersatz für meine eigene innere Leere und Unzufriedenheit.

Dann brauche ich die Liebe des anderen nicht mehr, sondern sie wird zum wunderschönen Zusatzbonus.

Dann ist sie nicht mehr das notwendige Gewicht, um meine eigene unausgeglichene, innere Waage auszubalancieren. Denn sollte man dieses Gewichtsstück eines Tages verlieren, gerät man schnell aus dem Gleichgewicht.

Wenn ich meine eigene innere Balance gefunden habe, dann gerate ich auch nicht aus dem Gleichgewicht, wenn der andere nicht meine Erwartungen erfüllt. Dann habe ich keine Erwartungen mehr.

Dann kann ich die Liebe des anderen bedingungslos als das annehmen was es ist, nämlich als ein unschätzbar wertvolles Geschenk des Himmels.

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